Diplom
Ganz vergessen zu erwähnen. Seit letzter Woche ist es offiziell. Die TU Braunschweig verleiht mir zum 20. Januar den Hochschulgrad Diplom-Informatiker. Ole!
Ganz vergessen zu erwähnen. Seit letzter Woche ist es offiziell. Die TU Braunschweig verleiht mir zum 20. Januar den Hochschulgrad Diplom-Informatiker. Ole!
Aussage eines befreundeten Admins:
Well the problem is im a bit short on cache myself…
Tja.. wer wünscht sich nicht auch, dass man cash mal einfach so erhöhen könnte.
Im Laufe der nächsten Monate, könnte etwas wirklich Unerwartetes geschehen. Während der IE8 im März den RTM-Status erreicht, IE7 seit gefühlten Ewigkeiten sogar über Windows-Autoupdate vertrieben wird, ist sein Urahn die Version 6 leider Gottes noch weiter verbreitet als es jedem Webdesigner lieb ist. Während im deutschen Raum sich neuere Versionen oder alternative Browser schon stark verbreitet haben, sieht es in anderen Ländern recht schlimm aus:
Bei T³ gibt es den gleichen Inhalt mit zwei verschiedenen Domains: Eine .de-Domain, die primär von Deutschen, Österreichern und Schweizern besucht wird und eine .net-Domain, die primär von Franzosen, Belgiern und den restlichen internationalen Besuchern genutzt wird.
Zum Vergleich:
Klingt nicht viel, aber wenn man 20% mit 40% vergleicht, klingt das schon ziemlich anders.
Dass der IE6 ein Dorn im Auge jedes Webdesigners ist, ist allgemein bekannt. Bei seinem Alter ist das auch kein Wunder… er ist z.B. älter als Windows XP, Google AdSense oder 24 (die inzw. bei der 7. Staffel sind). Mangelnde Unterstützung für aktuelle Standards oder einfaches wie transparente PNGs machen Anpassungen für Webseiten zu Odysseen und eine Verschwendung von Zeit, die produktiver genutzt werden könnte.
Nun hat die norwegische Seite FINN.no damit begonnen, ihren Besucher, die den IE6 nutzen, einen Hinweis zu zeigen, dass sie doch bitte ein Upgrade oder einen Wechsel durchführen sollen. Gleichzeigt rufen sie andere Webseiten auf, es ihnen gleich zu tun. Was geschieht mit so einer Aktion natürlich? Sie breitet sich wie ein Lauffeuer im Netz aus:
Links:
Endlich mal eine Aktion, die meines Erachtens wirklich Sinn macht. Bleibt nur zu hoffen, dass der große Knackpunkt – Firmen-PCs – auch geknackt wird.
Ich für meinen Teil werde sehen, wie ich die Aktion unterstützen kann.
So… nachdem sich Mitte Dezember die Festplatte meines Webservers verabschiedet hat, bin ich endlich mal dazu gekommen, Wordpress wieder aufzusetzen. Bei der Gelegenheit konnte ich gleich mal die neuste Version einspielen und bin ja vom neuen Adminbereich richtig begeistert.
Leider fehlten meine Bilderuploads im Backup, so dass diese nun fehlen… aber war ja nichts weltbewegendes dabei.
Jetzt es ist doch tatsächlich schon über 2 Monate her, dass ich hier was geschrieben hab. Tja… so eine Diplomarbeit fordert wohl halt ihren Tribut.
Mal sehen über was ich so berichten kann, wenn ich mal wieder darauf warten muss, dass diese achso schnellen Prozessoren heutzutage mal fertig werden mit der Berechnung. Die CPUs werden zwar immer schneller, aber dafür werden die Probleme aber auch immer komplexer. Also… abwarten und Tee trinken ist aktuell immer noch eine gute Devise.
Die im letzten Posting angekreidete Passage “Erlaubnis zur E-Mail-Werbung” ist nicht unseriös. Solche eine Floskel findet man so oder so ähnlich in vielen Datenschutzbestimmungen und scheint in dem vorliegenden Fall eine Standardvorgabe der Shopsoftware zu sein. Trotzdem finde ich die gewählte Passage sehr kurz geraten. Viele Shops lösen dies besser, indem sie deutlicher auf den Punkt eingehen. Der Teil “Ihre Emailadresse wird nicht an andere Unternehmen weitergegeben.” fehlt und es werden keine konkreten Informationen gegeben, wie man der Werbeerlaubnis widersprechen kann.
Ich bitte diese kleine Unachtsamkeit meinerseits zu entschuldigen.
Die Spammer werden ja immer gewiefter. Nachdem sie vergebens probieren mich davon zu überzeugen, dass ich doch Commerz- oder Volksbankkunde sei, ist der neuste Trick, dass sie als Absender eine Emailadresse nehmen, der ich ganz sicher vertraue: meine eigene Adresse. Ehh… hallo? Warum sollte ich mich bitte selbst zu spammen? Wer fällt denn auf sowas rein?
Was passiert, wenn man sich nicht mit dem Einkaufen abspricht? Genau… statt gar kein Toastbrot hat man dann drei Toastbrote. Guten Hunger!
Der Herr Kollege Adminblogger beschwerte sich gestern über die Stabilität von IKEA-Produkten. Also bei mir steht noch alles recht gut und hat keinerlei Mangelerscheinungen, wobei es auch noch keinen größeren Umzug durchmachen musste. Bis auf ein paar IVAR-Regale, die für solche Zwecke ja wunderbar zerlegbar sind.
Nachdem die Festplatte im Laptop meiner Freundin ja den Geist aufgegeben hat
und wir schon eine neue gekauft haben, habe ich die letzten Tag Windows neuinstalliert. Zur Verfügung stand eine CD mit WinXP Pro inkl. SP2. Also Platte formatiert, Windows aufgespielt, Grundlagen eingerichtet, Treiber installiert, WLAN verkabelt. Dann das erste Lebenszeichen von Internet: das Sicherheitscenter möchte ein Windows Update fahren. Und zwar soll erstmal Windows Update ein Update erhalten und noch eine 2. Komponente. Also auf den Download gewartet, installiert, Neustart. Als Nächstes wollte Windows dann nicht weniger als 86(!) weitere Updates. Damit war er dann erstmal den Abend beschäftigt. Nach Installation von Office, ein paar kleineren Programmen und einem aktuellen .NET-Framework hat er nochmal 7(?) Updates gefunden. Dann am nächsten Tag nochmal 4 und heute noch eins. Insgesamt also grob 100 Updates… Große wie Kleine. Ob das nun positiv oder negativ auszulegen ist, ist eine andere Frage… zumindest ist es zeitintensiv und sollte ohne eine flotte DSL-Leitung nicht probiert werden. Wird also langsam Zeit fürs SP3, das die ganze Patchladung intus hat. Brauch von mir aus gar keine Neuerungen bringen. Patchsammlung reicht völlig.